Dein Verein zum Glücklichsein!
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Wow! That's Been Gin-tastic!

Große und exklusive Gin-Auswahl beim Grün-Gelb Gin-Tasting! (Klickt auf das Bild!)

In den Hauptrollen:  12 sehr motivierte und höchst interessierte Genießer, reichlich Kräuter, Gewürze, Zitruszesten und passende Snacks auf dem Tisch und 8 hochprozentige Hauptdarsteller höchster Qualität und Diversität. Was sich anhört, als würde man zum gediegenen Zelebrieren hochwertiger Spitituosen in ein dazu vorgesehenes verrauchtes, dunkles und mit cognacfarbenen Ledersesseln ausgestattetes Kellergewölbe herabsteigen, war eine superentspannte, sehr sympathische Runde bei bestem Wetter auf unserer schönen Clubterrasse. Stimmt also alles, außer verraucht, dunkel, Leder und Keller. :)


Aus angekündigten 3 wurden am Ende 4 Stunden intensives Erfahren, Beschnuppern, Beschreiben, Verkosten und Genießen. Das zeigt also schonmal die gute Stimmung und dass man sich am Ende kaum trennen mochte.


Zur Einstimmung gab es einen Begrüßungsdrink nach klassischer Barmanier – Negroni. Nichts als Gin, Campari und roten süßen Wermut auf Eis gerührt. Eine starke Mischung, die ihr Ziel – die Reinigung der Zunge, das Aktivieren der Geschmacksnerven und die richtige „Dosis“, um den Theorieteil gut gelaunt zu verfolgen – nicht verfehlte! Gestärkt von diesem „Zaubertrank“ gab ich also im ersten Teil eine Einführung über den Gin zum Besten: was drin ist, woraus man ihn machen kann, welche Qualitätsstufen und Stile sich über die Jahrzehnte und z. T. Jahrhunderte ausgeprägt habe. In der kleinen Vorstellungsrunde zu Beginn hatte ich erfahren, dass die meisten schon an Spirituosentastings teilgenommen haben, es gab also schon eine gewisse Erwartungshaltung und Vorbildung, was mir den Puls natürlich in die Höhe schießen ließ. Es folgte im zweiten Block eine pointenreiche Ausführung zur Geschichte dieses spannenden Getränks und wir stellten gemeinsam fest, dass sich der Gin-Konsum heute im Gegensatz zu den Zeiten um 1700 als sehr moderat einstufen lässt. Meine Güte, haben die gezecht… :D Zwar mehr schlecht als recht, zum Glück konnten wir den Fokus ohne Probleme von der Quantität auf die Qualität lenken.

 

So hatten meine Zuhörer einiges an Input zu verdauen, bis es dann ernst an der Verkostungsfront wurde. Block Nummer drei. Jeder Teilnehmer hatte vier Gläser auf einem Blatt vor sich, auf dem die Reihenfolge der zu verkostenden Gins verzeichnet war, neben dem Namen waren dort auch Angaben wie Alkoholgehalt, Herkunftsland und Gin-Typ vermerkt. Wir haben in zwei Durchgängen à vier Gins probiert, dabei jeden einzelnen pur, auf Eis und schließlich mit Tonic getestet und uns damit durch halb Europa getrunken. Obwohl ich ja in meiner gastronomischen Vergangenheit diverse Gin-Sorten gekostet hatte, war ich zusammen mit meinen Begleitern des Nachmittags überrascht, wie unterschiedlich sie doch schmecken können. Und es braucht wahrlich keine besonders geschulten Geschmacksnerven, um diese Unterschiede zu erkennen. Was wir auch wieder einmal vor Augen geführt bekamen – Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich! Und das ist auch gut so, so musste niemand ernsthaft Sorge haben, am Ende von seinem Favoriten nichts mehr abzubekommen.

 

So haben wir auch nach dem offiziellen Ende in großer Runde noch ein Abschlussgetränk zusammen genossen und waren alle miteinander begeistert über dieses Event!

 

Toll, dass ihr so enthusiastisch mitgemacht habt, das spornt mich an, weiter auf die Suche nach unbekannten Gin-Schätzen zu gehen, denn es war garantiert nicht die letzte Veranstaltung ihrer Art! Fortsetzung folgt… Cheers!

 

Eure Kerstin

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